Tim David Trillsam

Ulm, Deutschland

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DIE SPIEGELUNG DES SEINS.
Zum einen spiegeln wir uns in anderen. Zum anderen spiegeln wir uns in uns selbst.

 

TIM DAVID TRILLSAM hat seit Beginn seiner Tätigkeit als freischaffender Künstler vor 5 Jahren eine rasante Entwicklung erlebt. Im Jahr 2013 feierte der 31-Jährige Bildhauer sein Debüt mit seiner Solo Show auf der Berliner Liste, der „Entdeckermesse“ für zeitgenössische Kunst in der Kunstmetropole, und eroberte die Kunstszene. Seitdem sind über 30 verschiedene Bronze-Plastiken in limitierter Edition von ihm entstanden. Dem Messeauftakt folgten zahlreiche Teilnahmen auf Messen in Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien und diverse Einzel- und Gruppenausstellungen. Zuletzt erhielt der Künstler den Kunstpreis der art'pu:l 2016 in Köln.

Tim David Trillsams Arbeiten begeistern Kunstliebhaber und internationales Publikum durch die ganz eigene Handschrift des jungen Bildhauers, der sein Handwerk an der Fachschule für Holzbildhauerei im Berchtesgadener Land erlernte und diese klassische Disziplin mit einem Studium der Freien Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart vervollkommnete.

Der Stil von Tim David Trillsam ist unverwechselbar und zielt darauf ab, beim Betrachter den Blick für Kleinigkeiten zu schärfen. „In der Hektik des Alltags unserer schnelllebigen Gesellschaft vergessen wir manchmal was uns umgibt“, sagt der Künstler. Trillsams figurative Bronzeplastiken wirken skurril und entführen auf bemerkenswerte Art in eine andere Welt. Mit Witz und Humor bringt er den Betrachter zum Schmunzeln und spielt gleichzeitig mit der Reflexion seiner selbst.

Besonders prägnant sind die übergroß gestalteten Hände und Füße seiner menschlichen Figuren, die für den Bildhauer eine besondere Ästhetik besitzen. Entgegen der Darstellung eines perfekten Körpers reduziert Tim David Trillsam seine Plastiken damit auf das Wesentliche, die naturgegebenen Werkzeuge des Menschen und setzt somit Kontraste zur kunstgeschichtlichen Darstellung.

Die Bronzegussarbeiten leben ebenso davon, dass Trillsam mit der rohen Gusshaut arbeitet. Es ist spannend dem am idyllischen Rand der Schwäbischen Alb geborenen Künstler dabei zuzuhören, wenn er die aufwändigen Abläufe, die seine Figuren bei ihrem Entstehungsprozess durchlaufen, erklärt. Die Oberfläche einer Plastik ist dem Künstler wichtig. Über die „Haut der Figur“ lässt sich viel vermitteln. Indem er seine Arbeiten nicht patiniert, nur wenig poliert oder vereinzelt Farbakzente setzt, bleiben spontane Spuren des Modellierens zu großem Teil erhalten. Durch diese spezielle Form der Oberflächengestaltung erhalten seine Skulpturen eine besondere Lebendigkeit und Leichtigkeit, die die Arbeiten des jungen Künstlers hervorstechen lassen und sie mittlerweile zu den Lieblingen vieler Sammler machen.

Während der Berlin Art Week trafen wir Tim David Trillsam zu einem exklusiven Interview.

 

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Der Bildhauer TIM DAVID TRILLSAM im Interview

 

WEARTBERLIN:
Wir haben uns ja hier zur Berlin Art Week getroffen. Du stellst deine Skulpturen in diesem Jahr über die Galerie Böhner wieder auf der BERLINER LISTE aus und im November präsentieren wir deine Plastiken bei der AFFORDABLE ART FAIR in Hamburg. Wir würden gerne noch ein wenig mehr über dich als Künstler und auch deine Skulpturen erfahren.

Welche Einflüsse hast du bei deinen Arbeiten? Was inspiriert dich? Bei Formen, Themen, Motiven?


TIM DAVID TRILLSAM:
Thematisch ist es recht viel. Es fängt an mit privaten Themen und dem was uns umgibt, Umweltthemen.

Wer sind wir? Wohin wollen wir? Welchen Zweck erfüllt eigentlich unser Dasein?

Das sind die inhaltlichen Fragen, mit denen sich meine Figuren auseinandersetzen oder den Betrachter konfrontieren.


WEARTBERLIN:
Dann hat deine erste Serie ‚Die Spiegelung des Seins’ auch diesen Ursprung?


TIM DAVID TRILLSAM:
Genau. Es hat viel mit Reflexion zu tun. Mir geht es darum dem Betrachter ein Spiegelbild vorzuhalten, ihn in eine andere Welt mitzunehmen und auch gleichzeitig in dieser anderen Welt eine Reflexion aufzuzeigen.
Und man sieht natürlich gerade auch Hände und Füße. Das ist das Hauptmerkmal meiner Arbeiten: dass die Füße meist recht groß und ausgeprägt sind, genauso wie die Hände.

 

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WAB:
Wann hast du mit deiner künstlerischen Arbeit begonnen?


TDT:
Das ist recht schwierig zu sagen. Das hat sich entwickelt. Es gibt keinen genauen Zeitpunkt. Sondern es hat sich von der Holzbildhauerausbildung über das Studium hin entwickelt. Für mich ist es jetzt das dritte Jahr, in dem ich freischaffender Künstler bin und ich hoffe es geht weiter so.


WAB:
Wie sieht für dich ein typischer Arbeitstag als Künstler aus? Du bist seit 3 Jahren freischaffend. Wie können wir uns das vorstellen?


TDT:
Es sieht eigentlich recht geordnet aus. Man meint ja immer, dass Künstler irgendwie in den Tag hinein leben. Das ist bei mir eigentlich gar nicht so. Der Tag fängt morgens um 6 oder 7 Uhr an. Da beginne ich im Atelier oder in der Gießerei und arbeite bis in den Abend hinein. Es ist schon sehr koordiniert und durchgeplant.

 

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WAB:
Bei deinen Arbeiten selbst geht es häufig darum, dass du Menschen in verschiedenen Zuständen zeigst und im Prinzip ein Spiegelbild darstellst, mit dem sich der Betrachter selbst identifizieren kann.

Welche Einflüsse haben bei deinen Skulpturen und deinen Figuren dazu geführt, dass sie genau diese Form bekommen haben?


TDT:
Ich nehme eigentlich alles auf, was um mich herum passiert und geschieht. Dabei lebt vieles auch von Spontanität. Manchmal ist es dem Zufall überlassen. Thematisch ist es das, was mich beschäftigt, etwas Politisches oder auch Privates. Das versuche ich in meinen Figuren zu verarbeiten und den Betrachter mitzunehmen und eine Geschichte zu erzählen. Vielleicht möchte ich ihn auch ein Stück weit provozieren, ihm einen Spiegel vorhalten, so dass er Ähnlichkeiten mit diesen kleinen Wesen oder mit diesen kleinen Erzählungen verbindet.


WAB:
Besonders auffällig sind in deinen Skulpturen die großen Hände und Füße. Man kann schon sagen, sie sind überdimensioniert im Vergleich zur Gesamtfigur.
Wir verbinden mit Händen und Füßen natürlich verschiedene Bezüge im Leben: fest verankert zu sein, Füße geben einem Standhaftigkeit und Halt, mit den Händen können wir etwas anpacken.
Gibt es eine Botschaft, die du transportieren möchtest?


TDT:
Die Größe der Hände und Füße hat zwei Gründe. Und zwar einmal hat es etwas mit der Ästhetik zu tun. Für mich sind Füße und Hände die schönsten Körperteile am Menschen und mitunter auch die wichtigsten.

Und der nächste Grund ist einfach, dass die Ästhetik nicht nur entscheidend ist, sondern auch die Symbolik. Also es transportiert sehr viel. Gerade von der Zukunft in die Vergangenheit. Es ist unser tägliches Werkzeug. In dieser schnelllebigen Welt geht eigentlich total unter, was man noch mit einem einzelnen Fingerschnippen oder Fingerzeigen bewegen kann.

Und dann wieder die Ästhetik: Ich versuche den Menschen über das Verzogene nur auf seine Werkzeuge zu reduzieren. In der Kunstgeschichte war meist genau das Gegenteil der Fall. Die Körper wurden maskulin übertrieben dargestellt. Also der perfekte Körper, durchtrainiert. Jeder Muskel. Manchmal sieht man Muskelzüge, wo es gar keine gibt. Im Kontrast dazu möchte ich den menschlichen Körper auf das Wesentliche, auf die Hände und Füße, reduzieren und den Körper zurücknehmen.

 

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WAB:
Du bildest ja nicht nur Menschen sondern auch Tiere in deinen Skulpturen mit ab. Du stellst Insekten dar, die du überdimensional groß auch mit den Menschen in Verbindung stellst. Was bewegt dich dabei?

Ist es die Natur, die dich fasziniert? Oder ist es der Habitus eines Insekts, den du symbolisiert für die Eigenschaften eines Menschen mit aufgreifst?


TDT:
Beides. Ich würde sagen, dass es einmal die Faszination von der Welt ist. Von dem Filigranen, von der sehr verrückten Natur, die man erlebt und die geschaffen wurde.

Aber wie bei den Händen und Füßen versuche ich auch hier den Menschen wieder zurückzunehmen, weil er sich meist - und das ist so eine menschliche Tugend - überall mit einmischen muss und aufdrängen muss, sich schon fast aufdringlich überall mit einbringt. Bei meinen Figuren versuche ich den Menschen zurückzunehmen und die sogar kleinsten Lebewesen eher zu vergrößern und mächtiger darzustellen als sie eigentlich sind.

In dem kleinsten Käfer kann man sich manchmal ein Stück weit wiederfinden. So etwas findet sich sogar schon in den ältesten Kulturen wider. Es zieht sich von Ägyptern über die Mayas hinweg. Die kleinsten Tiere wurden mit Göttern verglichen. Daran möchte ich ein bisschen anknüpfen und daran dass man sich das Bewusstsein für die Kleinigkeiten und die kleinen Wesen im Leben auch noch erhält.

 

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WAB:
Auf mich wirken die Insekten, die du neben die Menschen stellst auch ein wenig humorvoll oder karikaturhaft. Ist es deine Absicht dem Betrachter neben dem nachdenklichen Blick auch ein Lächeln zu vermitteln?


TDT:
Ja, es ist nicht nur alles ernst gemeint, sondern es hat auch viel mit Witz und Humor zu tun. Es ist mir wichtig, dass es auch Spaß macht. Und das auch zu vermitteln.


WAB:
Ja, du erweckst für uns den Eindruck, dass du Spaß an deiner Kunst und deinen Skulpturen hast.


TDT:
Kunst ist für mich ein Gefühl, dass ich vermitteln kann oder darf. Und es ist eine Leidenschaft. Und das soll die Kunst transportieren. Und wenn sich jemand darin verliebt, ist das wahnsinnig toll, weil das Gefühl oder diese Leidenschaft dann angekommen ist.

 

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WAB:
Dein aktuellstes Werk, das wir auch in unserer weartberlin Online-Galerie präsentieren, ist die Vogelfrau. Hier stellst du verschiedene Themen in den Fokus.
Symbolisiert die Vogelfrau auch deine eigenen Gefühle oder spiegelt sie einen persönlichen Zustand von dir wider?


TDT:
Einerseits war es ein privates Erlebnis und andererseits hat die Figur auch sehr viel mit dem Blick in die Zukunft zu tun. Die Vogelfrau hat Flügel aber verschlossene Augen. Bei der Vogelfrau ging es um die Fragestellung „Wer sind wir? Wo wollen wir hin?“

Und Flügel sind ein Freiheits-, ein Leichtigkeitssymbol. Wenn jemand Flügel hat, strebt er nach Freiheit. So interpretiere ich das. Die Vogelfrau hat verschränkte Füße, auf dem Boden geerdete große Füße, wie es bei mir üblich ist. Und diese verschränkte Seite hat etwas Introvertiertes, Zurückhaltendes.

Durch die Binde auf ihren Augen weiß sie nicht wohin sie eigentlich will. Der Freiheitsflug, den sie eigentlich vor hatte oder tätigen könnte, wird dadurch zurückgehalten. Soll sie sich treiben lassen? Soll sie einfach los fliegen trotz verbundener Augen?


WAB:
Welche Rolle spielt für dich das Material, dass du für deine Skulpturen verwendest? Bei der Vogelfrau hast du Neusilber verwendet, das ist kein Standardmaterial für eine Skulptur.


TDT:
Materialien sind für mich wie für jeden Bildhauer essentiell und wichtig. Es gibt so viele Eigenschaften, die verschiedenste Materialien haben. In dem Fall war das Neusilber für mich wahnsinnig interessant, weil es dem Ganzen noch einen gewissen edlen Touch gibt. Dieses Silber ist eine Bronzelegierung, die silbern wirkt, andererseits aber eigentlich der Bronze gleich steht. Insofern war das Neusilber für diese Figur das passende Material.

 

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WAB:
Deine anderen Skulpturen sind hauptsächlich aus Bronze gefertigt. Du hast bei deinen Skulpturen einen eigenen prägnanten Stil, die Skulpturen nach dem Guss nicht komplett auf Hochglanz zu polieren und naturbelassen und rau zu erhalten.


TDT:
Oberfläche ist ganz wichtig. Es ist quasi die Haut einer Figur. Und die Haut vermittelt wieder ganz viel. Es kann sehr viel transportieren. Man hat Kratzer. Man hat Narben. Da meine Arbeiten recht spontan modelliert sind, ist es Absicht, diese Spuren zu erhalten, die der Skulptur eine Leichtigkeit geben.


WAB:
An der Oberfläche deiner Skulpturen sieht man an einigen Stellen sogar auch häufig deine Fingerabdrücke - die Spur des Künstlers auf dem finalen Kunstwerk. So machst du den Schaffensprozess der Skulptur sichtbar.
Möchtest du deinen Figuren auch einen bestimmten Charakter geben?


TDT:
Ja, meine Skulpturen leben davon. Meinem Stil entspricht es nicht eine perfekt durchgearbeitete Oberfläche zu erhalten. Die Gusshaut, die man erhält, ist auch ein wenig dem Zufall überlassen. Einige Ergebnisse entstehen auf der Oberfläche zufällig und das dürfen sie auch.
Wenn die Gusshaut an der Oberfläche zum Beispiel recht rot oder mal mehr oder mal weniger dunkel wird, belasse ich sie so und poliere sie nur leicht an oder setze vielleicht einen Farbakzent. Am Ende wird die Oberfläche mit Wachs abgeschlossen, aber so dass sie noch atmen kann.

 

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WAB:
An welchem Werk arbeitest du derzeit?


TDT:
Momentan arbeite ich an mehreren Arbeiten gleichzeitig, so wie meistens. Ich befasse mich eigentlich nie nur mit einer einzelnen Arbeit, sondern versuche immer etwas zu transportieren, also nicht nur thematisch etwas mitzunehmen, sondern auch formal, um so von einer Arbeit etwas in die andere mit hineinzubringen.

Gerade sind es drei aktuelle Arbeiten. Eine davon ist die Pieta: eine Figur mit einem Hirschgeweih, die einen gefallenen Vogel in menschlicher Darstellung in der Hand hebt. Und dann experimentiere ich gerade sehr viel mit Eisen. Mit einem neuen Material, weil meine meisten Arbeiten bis jetzt in Bronze oder in Neusilber entstanden sind, gehe ich jetzt einmal an eine ganz andere Technik, an den Sandguss, heran und versuche mich darin spielerisch zu verwirklichen.

Mal schauen, welche Arbeit die Prüfung besteht, nachher auf einer Messe oder Ausstellung zu stehen.

 

Tim David Trillsam | Künstler | Portrait 11 weartberlin

 

WAB:
Welche Messen, Ausstellungen und Galerien sind für dich wichtig und welche Rolle spielen sie für dich?


TDT:
Ich zähle eigentlich alle dazu. Für mich ist jede Präsentation wichtig und wie eine Prüfung, der ich mich stelle und gerne stelle. Es macht Spaß und man ist gespannt bis zum Schluss, ob alles gut läuft.


WAB:
...und du möchtest die Resonanz der Besucher einfangen?

TDT:
Ja, das ist das wichtigste für mich. Davon lebt das Ganze. Wenn die Gefühle nicht erwidert werden, wird es schwierig. Mein Schaffen ist für mich Leidenschaft und ich transportiere Gefühle. Ich stelle mich jeden Tag der Frage ‚Reicht es aus? Ist es genug?’ Positives Feedback ist das Öl, das der Motor braucht.


WAB:
Welche Vision hast du als Künstler für deine Werke?


TDT:
Ich bin eigentlich voll zufrieden. Wenn es so weiter geht wie aktuell, habe ich dem wenig hinzuzufügen. So wie es gerade läuft, macht es Spaß und es kommt viel Resonanz zurück. Damit bin ich sehr zufrieden.

 

 

Vita

1985 geboren in Geislingen an der Steige
2007 - 2010   Klassische Bildhauerei, Fachschule für Holzbildhauereides Berchtesgadener Landes
2010 - 2014   Studium der "Freien Kunst" an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
seit 2013 freischaffender Künstler

 

Ausstellungen und Auszeichnungen

2017

Hennessy Creators Hub (Gruppenausstellung), Seven Star Gallery, Berlin Art Week, Berlin (DE)
ART BODENSEE (Messe), Galerie am Hofsteig, Messe Dornbirn (AT)
ART SALZBURG (Messe), Galerie am Hofsteig, Salzburg (AT)
AFFORDABLE ART FAIR LONDON 2017 (Messe), Galerie Atelier Alen, London (GB)
Galerie am Hofsteig, Wolfurt (AT)
Scope Basel - International Contemporary Art Show, Basel (CH)
ARTMUC (Messe), München (DE)
ART PRAGUE (Messe), Galerie Kunstraub, Prag (CZ)
BBK Künstlermesse Stuttgart (Messe), Stuttgart (DE)
A matter of perspective. Nothing seems as it is… (Gruppenausstellung), Galerie Atelier Alen, München (DE)
ART Oxford (Messe), Galerie ganache, Oxford (GB)
ART Karlsruhe (Messe), galerie luzia sassen, Karlsruhe (DE)
FORREAL Amsterdam (Messe), Galerie ganache, Amsterdam (NL)
London Art Fair (Messe), Galerie Atelier Alen, (GB)

 

2016

Schwindelsicht, Galerie Thomas Hühsam, Offenbach am Main (DE)
ART Innsbruck 2016 (Messe), Innsbruck (AT)
ST-ART (Messe), Galerie Böhner, Strassburg (FR)
AFFORDABLE ART FAIR HAMBURG 2016 (Messe), Galerie weartberlin, Hamburg (DE)
Galerie Artlet, Münster (DE)
AFFORDABLE ART FAIR AMSTERDAM 2016 (Messe), Galerie Ganache, Amsterdam (NL)
BLOOOM / ART.FAIR 2016 (Messe), Galerie weartberlin, Köln (DE)
BERLINER LISTE 2016 – fair for contemporary art (Messe), Galerie Böhner, Berlin (DE)
NATURELL (Gruppenausstellung), weartberlin in der Galerie ICON Berlin, Berlin (DE)
Frühjahrsausstellung, Galerie am Hofsteig, Wolfurt (AT)
ART BODENSEE (Messe), Galerie am Hofsteig, Messe Dornbirn (AT)
Galerie Kunstraub, Köln (DE)
ARTMUC 2016 (Messe), München (DE)
Kunstpreis art' pu:l 2016 - Messe für aktuelle Kunst, Köln, Pulheim (DE)
art' pu:l 2016 - Messe für aktuelle Kunst, Köln, Pulheim (DE)
galerie luzia sassen (Gruppenausstellung), Köln (DE)
Affordable Art Fair Milan (Messe), Galerie Böhner, Mailand (IT)
ART Karlsruhe (Messe), galerie luzia sassen, Karlsruhe (DE)
ART Innsbruck (Messe), galerie luzia sassen, Soloshow, Innsbruck (AT)

 

2015

ST.ART Strasbourg 2015 (Messe), Straßburg, (FR)
Affordable Art Fair Hamburg 2015 (Messe), Galerie weartberlin, Hamburg
STROKE Ltd. Art Fair, München
BERLINER LISTE 2015 – fair for contemporary art (Messe), Kraftwerk, Berlin
"Midsummer Launch" (Gruppenausstellung), weartberlin bei Blond & Blond Contemporary, Berlin
art' pu:l 2015 - Messe für zeitgenössische Kunst, Köln, Pulheim
ART Innsbruck 2015 (Messe), Innsbruck, Austria
"Spiegelung des Seins II" (Einzelausstellung), Galerie MuniqueArt, München
"Parallele / Welten" (Gruppenausstellung), Galerie Zulauf, Freinsheim

 

2014

Art Innsbruck 2014 (Messe), Innsbruck, Austria
"Die Spiegelung des Seins" (Einzelausstellung), Galerie MuniqueArt, München
art' pu:l 2014 - Messe für zeitgenössische Kunst, Köln, Pulheim
"Licht und Schatten" Ägyptischs Museum, München
KuboShow - Messe für junge Kunst, Herne
Affordable Art Fair Hamburg 2014 (Messe), Hamburg

 

2013 

art' pu:l 2013 - Messe für zeitgenössische Kunst, Köln, Pulheim
Kunstpreis der Stadt Hollfeld
BERLINER LISTE 2013 – fair for contemporary art (Messe), Kraftwerk, Berlin
Stroke Art Fair (Messe), Alte Münze, Berlin
KuboShow - Messe für junge Kunst, Flottmann-Hallen, Herne
C.A.R Contemporary Art Ruhr (Messe), Alter Zollverein, Essen

 

2012

Ausstellung an der LMU, München
KuboShow - Messe für junge Kunst, Herne
"Welch schöne Utopie", Wilhelmspalais, Stuttgart

 

2011  

Sonderpreis des Crailsheimer Kunstwettbewerbs

 

2010

Auftragsarbeit für die -Boat Show-, Monaco       
Förderpreis des Berchtesgadener Landes
Europäisches Künstlerhaus, Gruppenausstellung, München

 

2008

Förderpreis der Fachschule Berchtesgadener Land

Tim David Trillsam

WERKE VON Tim David Trillsam

  • SchamDi
  • Unschuld
  • Käfer mit Hirsch
  • Sprachlos
  • Bitte nicht
  • Linke
  • ICH
  • Demokrat
  • Bonaparte
  • Fräulein
  • Schlitzohr
  • ÜberICH
  • Zeitschläger
  • Vogelfrau
  • Gerahmte Nackte
  • Theoretiker